Fake News: Unser Unter­richts­ma­te­ri­al für Schu­len

Word Cloud 2Flücht­lin­ge ver­wüs­ten einen Super­markt. Eine Moschee steht plötz­lich in Flam­men. Unbe­kann­te legen gefähr­li­che Hun­de­kö­der aus. Mit Fake News wie die­sen müs­sen sich Medi­en­ma­cher in Deutsch­land täg­lich aus­ein­an­der­set­zen. Vier von fünf Befrag­ten in Zei­tungs­häu­sern geben an, in ihrem Arbeits­all­tag bereits mit absicht­lich pro­du­zier­ten und gezielt gestreu­ten Falsch­in­for­ma­tio­nen kon­fron­tiert zu wor­den zu sein.

Das ist ein Ergeb­nis unse­rer Befra­gung zum The­ma „Fake News“. Wir haben mit 30 Medi­en­ma­chern von Lokal- und Regio­nal­zei­tun­gen sowie über­re­gio­na­len Zei­tun­gen gespro­chen.

 

Mit jour­na­lis­ti­scher Sorg­falts­pflicht Fake News ent­tar­nen

Deut­lich wur­de auch: Fake News sind im Loka­len und Regio­na­len ange­kom­men. Fast jeder Medi­en­ma­cher, der im Arbeits­all­tag mit Falsch­in­for­ma­tio­nen kon­fron­tiert wur­de, hat­te es auch mit loka­len oder regio­na­len Fake News zu tun.

Von den Machern wer­den Fake News nach eige­nen Anga­ben in der Regel schnell als sol­che ent­larvt. Alle Befrag­ten ver­wei­sen auf die jour­na­lis­ti­sche Sorg­falts­pflicht: Quel­len prü­fen und Fak­ten gegen­re­cher­chie­ren.

 

Ver­lags-Web­site mit Fake News nach­ge­baut

Ver­brei­tet wer­den nicht nur ein­zel­ne Falsch­in­for­ma­tio­nen. Zwei Befrag­te berich­ten, dass die Start­sei­te ihrer Ver­lags-Web­site nach­ge­baut wur­de – mit Fake News.

 

Fake News sind ein Pro­blem für Poli­tik und Gesell­schaft. Und auch für den Jour­na­lis­mus: Rund 55 Pro­zent der befrag­ten Medi­en­ma­cher gibt an, dass Falsch­in­for­ma­tio­nen ein gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem für den Jour­na­lis­mus sind. Geht es um das Ver­trau­en in die Medi­en, wer­den die Aus­wir­kun­gen noch dras­ti­scher ein­ge­schätzt: Etwa 75 Pro­zent sagen, dass Fake News dafür ein gro­ßes bis sehr gro­ßes Pro­blem sind.

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Mehr in Medi­en­bil­dung inves­tie­ren

Die Befrag­ten sind sich des­halb einig: Es muss stär­ker in die Medi­en­bil­dung inves­tiert wer­den. Dar­um haben wir Unter­richts­ma­te­ri­al zum The­ma Fake News für Jugend­li­che ab der 7. Klas­se kon­zi­piert. Mit dem 30-sei­ti­gen Mate­ri­al ler­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Sekun­dar­stu­fe die Unter­schie­de zwi­schen Fake News, Hoax und Soci­al Bots ken­nen. Außer­dem wer­den sie selbst zu Fake News-Fin­dern

 

Unser Ange­bot für Ver­la­ge

Ver­la­ge enga­gie­ren sich mit unse­rem Unter­richts­ma­te­ri­al in Schu­len vor Ort. Lehr­kräf­te und Jugend­li­che kön­nen sich qua­li­fi­ziert mit dem The­ma Fake News aus­ein­an­der­zu­set­zen.

 

Für Ver­la­ge haben wir ein Kom­plett-Paket geschnürt:

  • Wir erstel­len das Unter­richts­ma­te­ri­al – auf jeder Sei­te steht Ihr Ver­lags­lo­go.
  • Sie erhal­ten einen Arti­kel und ein Exper­ten-Inter­view zur hono­rar­frei­en Ver­öf­fent­li­chung in Print und Online. Damit kön­nen Sie Leh­ren­de und Schu­len auf das Unter­richts­ma­te­ri­al auf­merk­sam machen – und ihre Lese­rin­nen und Leser auf ihr Enga­ge­ment für die Medi­en­bil­dung.
  • Wir stel­len eine Lan­ding­pa­ge zur Ver­fü­gung. Lehr­kräf­te regis­trie­ren sich auf die­ser Web­sei­te und bestel­len das Mate­ri­al.
  • Den Ver­sand des Mate­ri­als als pdf über­neh­men wir für Sie.

 

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Mate­ri­al gibt es bei Anke Pidun unter der
Num­mer 02 3155 76 00–14.