Erfolg­reich mana­gen

All unse­re Semi­na­re haben drei Din­ge gemein.

  • Sie sind indi­vi­du­ell: Gemein­sam ana­ly­sie­ren wir den Bedarf. Wir schnei­den das Mate­ri­al und die Übun­gen auf Ihren Arbeits­all­tag zu. Und wir arbei­ten mit Bei­spie­len aus Ihrer Pra­xis.
  • Sie sind preis­wert: Schon ab drei Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern sind unse­re Inhouse-Semi­na­re meist preis­wer­ter als offe­ne Stan­dard-Semi­na­re.
  • Sie sind fle­xi­bel und nah: Sie bestim­men nicht nur das Ziel, son­dern auch Ort, Zeit und Dau­er der Semi­na­re. Wir kom­men zu Ihnen. Das spart Rei­se­kos­ten der Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen.

 

Unse­re Manage­ment-Semi­na­re

Prä­sen­tie­ren

Spre­chen, zei­gen, über­zeu­gen: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer berei­ten Inhal­te sys­te­ma­tisch auf und prä­sen­tie­ren die­se. Sie trai­nie­ren, wir­kungs­voll zu spre­chen und üben, ihre Kör­per­spra­che gezielt ein­zu­set­zen. Mit der Kame­ra ana­ly­sie­ren wir die Auf­trit­te und geben indi­vi­du­el­les Feed­back.

Zeit­ma­nage­ment

Plan­voll durch den Tag: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer erfah­ren Metho­den, mit denen sie mehr Zeit­sou­ve­rä­ni­tät gewin­nen. Sie ler­nen, bes­ser zu pla­nen und Zeit­die­be zu ver­ban­nen.

Rhe­to­rik

Sicher auf­tre­ten: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer erfah­ren, wie sie ihre Per­sön­lich­keit und ihre Stär­ken bes­ser nut­zen kön­nen, ohne dabei ihren eige­nen Stil zu ver­lie­ren. Sie ler­nen, mit ihren Schwä­chen umzu­ge­hen und auch schwie­ri­ge Situa­tio­nen zu meis­tern – ob in einem State­ment, in frei­er Rede oder im Inter­view.

Gesprächs­füh­rung

Sou­ve­rän ver­han­deln: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ler­nen nicht nur die Grund­la­gen der Gesprächs- und Ver­hand­lungs­füh­rung. In vie­len Übun­gen mit Kame­ra-Auf­zeich­nung erle­ben sie, wie sie selbst in Gesprächs­si­tua­tio­nen reagie­ren. Und sie reflek­tie­ren ihre Stär­ken und Schwä­chen.

Ler­nen aus der Leser­for­schung

Den Lese­rin­nen und Lesern auf der Spur: Der Work­shop bringt Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten die neu­es­ten Erkennt­nis­se der Leser­for­schung nahe. Sie erfah­ren, mit wel­chen Metho­den die For­schung arbei­tet, wel­che Schlüs­se For­sche­rin­nen und For­scher aus den Daten zie­hen – und was das für den Redak­ti­ons­all­tag bedeu­tet.

 

Was bie­ten wir noch an?
Tex­ten-Semi­na­re
Semi­na­re für die Öffent­lich­keits­ar­beit

For­schung

For­schen, eva­lu­ie­ren, bera­ten: Unse­re Ergeb­nis­se lie­fern Argu­men­te und Ent­schei­dungs­grund­la­gen.

Wir for­schen seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten für Medi­en­häu­ser, Lan­des­me­di­en­an­stal­ten und Unter­neh­men in ganz Deutsch­land. Unse­re Daten­ban­ken mit den bis­he­ri­gen For­schungs­er­geb­nis­sen ermög­li­chen uns den ent­schei­den­den Ver­gleich mit ande­ren Medi­en. Und durch unse­re Erfah­rung in Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft sowie mit aktu­el­len For­schungs-Erkennt­nis­sen ord­nen wir die Daten pra­xis­ge­recht ein.

Wir nut­zen eine gro­ße Band­brei­te quan­ti­ta­ti­ver und qua­li­ta­ti­ver Metho­den: Wir befra­gen schrift­lich, online und am Tele­fon, erstel­len Inhalts­ana­ly­sen, füh­ren Grup­pen­dis­kus­sio­nen und Inter­views.

Wir unter­stüt­zen Medi­en­häu­ser in Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen – bei Stra­te­gie-Ent­schei­dun­gen, Relaun­ches oder auch bei der Fra­ge, wie die redak­tio­nel­le Qua­li­tät gehal­ten und gestei­gert wer­den kann. Wir hel­fen Ihnen, die stra­te­gi­sche Posi­tio­nie­rung in Ihren Medi­en umzu­set­zen.

 

 Unse­re Ergeb­nis­se berei­ten Ent­schei­dun­gen vor

  • Wie rich­ten wir die Zei­tung noch stär­ker an den Wün­schen der Lese­rin­nen und Leser aus?
  • Wie steht es um die redak­tio­nel­le Qua­li­tät unse­rer Pro­duk­te?
  • Wie erken­nen wir Lese­rin­nen und Leser „auf dem Absprung“, wie kön­nen wir sie hal­ten?
  • Wel­che redak­tio­nel­len Ange­bo­te und wel­che Arbeits­struk­tu­ren haben Zukunft?
  • Wel­che Markt-Chan­cen haben neue Pro­duk­te?

 

Unse­re For­schung hat drei grund­le­gen­de Bau­stei­ne:

 

Arti­kel zum The­ma:

Qualitatsmanagement

Arti­kel zum Vor­trag von Bernd Weber (mct) und Dr. Wolf­ram Kiwit (Ruhr Nach­rich­ten) zum The­ma Qua­li­täts­ma­nage­ment bei der Redak­ti­ons­kon­fe­renz Lokal­jour­na­lis­mus 4.0

Über uns

Wer ist das mct Dort­mund?

Wir sind Exper­tin­nen und Exper­ten für Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das Beson­de­re: Wir bewe­gen uns an der Schnitt­stel­le von Wis­sen­schaft und Pra­xis. Seit unse­rer Grün­dung 1993 durch Prof. Dr. Gün­ther Rager (TU Dort­mund) und Diplom-Jour­na­list Bernd Weber for­schen wir für Medi­en­un­ter­neh­men und bera­ten sie. Wir lie­fern ihnen maß­ge­schnei­der­te Kon­zep­te und Pro­jek­te, damit Sie mit ihren Ziel­grup­pen bes­ser in Kon­takt kom­men.
Wir schrei­ben und gestal­ten mul­ti­me­dia­les Unter­richts­ma­te­ri­al, ver­bes­sern Tex­te – oder schrei­ben sie gleich selbst.
In Semi­na­ren und Work­shops ver­mit­teln wir, wie man erfolg­reich und effi­zi­ent kom­mu­ni­ziert – unse­re Kun­den sind Behör­den, Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men.

 

Fra­gen, mit denen wir uns zuletzt beschäf­tigt haben:

  • Was ver­ste­hen Zei­tungs­le­se­rin­nen und Zei­tungs­le­ser unter Qua­li­tät – und deckt sich das mit den Vor­stel­lun­gen von Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft? („Cockpit“-Forschung)
  • Wie kann man neue Lese­rin­nen und Leser für die Zei­tung gewin­nen und an den Titel bin­den?
  • Wie berei­chern Tablets Zei­tungs­pro­jek­te in der Schu­le?
  • Wie macht man erfolg­reich Öffent­lich­keits­ar­beit mit Face­book und Twit­ter? (Semi­na­re)

 

Wir füh­len uns aus­ge­zeich­net

Unser „Schulticker“-Unterrichtsmaterial hat das Come­ni­us-Sie­gel 2018 erhal­ten, die bedeu­tendste euro­päi­sche Aus­zeich­nung für Bil­dungs­me­dien. Das Ange­bot für Grund- und wei­ter­füh­rende Schu­len haben wir für das Medi­en­haus Len­sing ent­wi­ckelt.

Das Pro­jekt  „Will­kom­men in Schles­wig-Hol­stein“ zusam­men mit dem Schles­wig-Hol­stei­ni­schen Zei­tungs­ver­lag wur­de 2016 vom Welt­ver­band der Zei­tun­gen mit dem World Young Rea­der Pri­ze in der Kate­go­rie „Public Ser­vice“ aus­ge­zeich­net: „It’s abso­lu­tely bril­li­ant (…). We also like the resour­ces they crea­ted for tea­chers. A gre­at model for else­where.“

digi­ta 2014: Der digi­ta ist eine Qua­li­täts­aus­zeich­nung für digi­tale Bil­dungs­me­dien. Im Jahr 2014 gab es gleich zwei digi­ta-Aus­zeich­nun­gen für Bil­dungs­me­dien, an denen wir betei­ligt waren. Den Son­der­preis erhielt die Akti­on Schul­stunde“ der ARD-The­men­wo­che zum The­ma Glück. „Bei­spiel­ge­bend für eine moder­ne Medi­en­bil­dung“ fand die Jury auch dok.mal, das Film­bil­dungs­an­ge­bot des WDR für die Sek 1.

Im Jahr 2013 haben wir den Son­der­preis der digi­ta für die „Akti­on Schul­stunde“ der ARD zum The­ma Tod gewon­nen. Aus der Begrün­dung der Jury: „Das Inter­net­an­ge­bot (…) erhält den digi­ta-Son­der­preis, weil es auf die ver­mut­lich schwie­rigste Kin­der­frage eine päd­ago­gisch wie auch medi­en­di­dak­tisch über­zeu­gende Ant­wort fin­det: Was ist das eigent­lich: Tod?“

Der Welt­zei­tungs­ver­band Wan-Ifra hat „Ziki­ta“, unser Kin­der­gar­ten­pro­jekt mit dem Schles­wig-Hol­stei­ni­schen Zei­tungs­ver­lag, im Jahr 2012 mit dem Young Rea­der Pri­ze aus­ge­zeich­net.