Mehr Erfolg durch gute Texte

All unsere Semi­nare haben drei Dinge gemein.

  • Sie sind indi­vi­du­ell: Gemein­sam ana­ly­sie­ren wir den Bedarf. Wir schnei­den das Mate­rial und die Übun­gen auf Ihren Arbeits­all­tag zu. Und wir arbei­ten mit Bei­spie­len aus Ihrer Praxis.
  • Sie sind preis­wert: Schon ab drei Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern sind unsere Inhouse-Seminare meist preis­wer­ter als offene Standard-Seminare.
  • Sie sind fle­xi­bel und nah: Sie bestim­men nicht nur das Ziel, son­dern auch Ort, Zeit und Dauer der Semi­nare. Wir kom­men zu Ihnen. Das spart Rei­se­kos­ten der Teil­neh­mer und Teilnehmerinnen.

 

Unsere Texten-Seminare

Ver­ständ­lich schreiben

Selbst­ver­ständ­lich ver­ständ­lich: Die Teil­neh­mer ler­nen ein leicht anwend­ba­res Schreibsys­tem: die vier Dimen­sio­nen der Ver­ständ­lich­keit. Wir üben ein­fa­che Spra­che, klare Glie­de­rung, ange­mes­sene Kürze und zusätz­li­che Anreize. Die Übungs­bei­spiele stam­men aus dem Arbeits­all­tag der Teil­neh­me­rin­nen und Teilnehmer.

Texte beur­tei­len und redigieren

Gute Texte sind keine Geschmacks­frage: Die Teil­neh­mer ler­nen die Regeln der vier Dimen­sio­nen der Ver­ständ­lich­keit. Und sie beur­tei­len und ver­bes­sern fremde Texte nach die­sen kla­ren Kri­te­rien sicher und nachvollziehbar.

Reden schrei­ben

Schrei­ben fürs Hören: Die Teil­neh­mer berei­ten Reden kon­zep­tio­nell vor; sie schrei­ben ver­ständ­lich und leben­dig. Und sie ler­nen, wie man die Wir­kung von Reden steu­ern kann.

E-Mails und Briefe schreiben

Post, die ankommt: Die Teil­neh­mer erar­bei­ten sich schritt­weise effek­tive Schreibstra­te­gien. Wir üben auch an Brie­fen und Mails, die die Teil­neh­mer vorab ein­ge­schickt haben.

Ziel­ge­naue Stel­len­an­zei­gen schreiben

Mit­ar­bei­ter gewin­nen: Die Teil­neh­mer erar­bei­ten gemein­sam, wor­auf es bei erfolg­rei­chen Stel­len­an­zei­gen ankommt – und was zu ihrer Insti­tu­tion passt. Außer­dem ana­ly­sie­ren wir die aktu­el­len Anzeigen.

Sto­ry­tel­ling

Lust am Erzäh­len: Die Teil­neh­mer ler­nen Sto­ry­tel­ling als eine Methode ken­nen, um Inhalte in Geschich­ten zu ver­pa­cken. So wer­den sie lie­ber gele­sen, bes­ser ver­stan­den und bes­ser behal­ten. Wir ver­mit­teln die Werk­zeuge und üben, wie man sie anwendet.

 

Testi­mo­nial

Rolf Hem­pel, Lei­ter Simulations-/Softwaretechnik im Deut­schen Zen­trum für Luft– und Raumfahrt:

Ges­tern fand bei uns die Ein­rich­tungs­über­prü­fung statt. Sie hat­ten uns ja dabei gehol­fen, die bei­den Sta­tus­be­richte zur Infor­ma­tion der Gut­ach­ter zu schrei­ben. In ihrem abschlie­ßen­den Votum haben die Gut­ach­ter die Qua­li­tät die­ser Berichte aus­drück­lich gelobt. Das ist schon ziem­lich unge­wöhn­lich. Die Berichte wer­den sonst ein­fach zur Kennt­nis genom­men. Wört­lich heißt es:

Der gut les­bare Sta­tus­be­richt war eine hilf­rei­che Grund­lage für unsere Vor­be­rei­tung; beson­ders Teil II fiel durch seine sehr offene Dar­le­gung ange­nehm auf’.”

 

Was bie­ten wir noch an?
Semi­nare für die Öffent­lich­keits­ar­beit
Management-Seminare

Wir schrei­ben für Sie

Wir schrei­ben für Sie – ver­ständ­lich, anre­gend, ziel­grup­pen­ge­recht.
Und wir opti­mie­ren Ihre Texte, ob für Flyer oder News­let­ter, für Bro­schü­ren oder Webseiten.

Ein Bei­spiel: Für die Ruhr Nach­rich­ten Dort­mund über­neh­men wir Redak­tion und Orga­ni­sa­tion der Son­der­bei­la­gen “Tschüss Schule” und “Hallo Schule”.

Ver­ständ­li­ches Schrei­ben ist keine Geheim­wis­sen­schaft. In unse­ren Semi­na­ren ver­mit­teln wir, wie es geht.

 

Wir bie­ten:

Über uns

Wer ist das mct Dortmund?

Wir sind Exper­ten für Kom­mu­ni­ka­tion. Das Beson­dere: Wir bewe­gen uns an der Schnitt­stelle von Wis­sen­schaft und Pra­xis. Seit unse­rer Grün­dung 1993 durch Prof. Dr. Gün­ther Rager (TU Dort­mund) und Diplom-Journalist Bernd Weber for­schen wir für Medi­en­un­ter­neh­men und bera­ten sie. Wir lie­fern ihnen maß­ge­schnei­derte Kon­zepte und Pro­jekte, damit sie mit ihren Ziel­grup­pen bes­ser in Kon­takt kom­men.
Wir schrei­ben und gestal­ten mul­ti­me­dia­les Unter­richts­ma­te­rial, ver­bes­sern Texte – oder schrei­ben sie gleich selbst.
In Semi­na­ren und Work­shops ver­mit­teln wir, wie man erfolg­reich und effi­zi­ent kom­mu­ni­ziert – unsere Kun­den sind Behör­den, Orga­ni­sa­tio­nen und Unternehmen.

 

Fra­gen, mit denen wir uns zuletzt beschäf­tigt haben:

  • Was ver­ste­hen Zei­tungs­le­ser unter Qua­li­tät – und deckt sich das mit den Vor­stel­lun­gen von Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft? („Cockpit“-Forschung)
  • Wie kann man neue Lese­rin­nen und Leser für die Zei­tung gewin­nen und an den Titel binden?
  • Wie kön­nen Tablets Zei­tungs­pro­jekte in der Schule bereichern?
  • Wie macht man erfolg­reich Öffent­lich­keits­ar­beit mit Face­book und Twit­ter? (Semi­nare)
  • Was erwar­ten Fuß­ball­fans von Live-Übertragungen im Fern­se­hen, und wel­ches Poten­tial haben Daten-Visualisierungen im TV?

 

Wir füh­len uns ausgezeichnet

digita 2014: Der digita ist eine Qua­li­täts­aus­zeich­nung für digi­tale Bil­dungs­me­dien. Im Jahr 2014 gab es gleich zwei digita-Auszeichnungen für Bil­dungs­me­dien, an denen wir betei­ligt waren. Den Son­der­preis erhielt die Aktion Schul­stunde“ der ARD-Themenwoche zum Thema Glück. „Bei­spiel­ge­bend für eine moderne Medi­en­bil­dung“ fand die Jury auch dok.mal, das Film­bil­dungs­an­ge­bot des WDR für die Sek 1.

Im Jahr 2013 haben wir den Son­der­preis der digita für die „Aktion Schul­stunde“ der ARD zum Thema Tod gewon­nen. Aus der Begrün­dung der Jury: „Das Inter­net­an­ge­bot (…) erhält den digita-Sonderpreis, weil es auf die ver­mut­lich schwie­rigste Kin­der­frage eine päd­ago­gisch wie auch medi­en­di­dak­tisch über­zeu­gende Ant­wort fin­det: Was ist das eigent­lich: Tod?“
Der Welt­zei­tungs­ver­band Wan-Ifra hat „Zikita“, unser Kin­der­gar­ten­pro­jekt mit dem Schleswig-Holsteinischen Zei­tungs­ver­lag, im Jahr 2012 mit dem Young Rea­der Prize ausgezeichnet.